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Videokameras

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Die Auswahl der richtigen Kamera hängt ausschließlich vom erforderlichen Einsatzgebiet ab. Gegenlicht, Bewegtbild bei Dunkelheit, Zoomfaktor und viele andere Faktoren beeinflussen die Entscheidung für die Kameratechnologie.
 
PCS bietet analoge und digitale Netzwerk-Kameras an. Bei den analogen Kameras gibt es eine nahezu unüberschaubare Auswahl an Modellen: Innen/Aussen IR-LEDs, Miniatur, wassergeschützt, vandalengeschützt etc. Durch das genormte PAL-FBAS-Signal sind analoge Kameras im Gegenteil zu Netzwerk-Kameras alle untereinander kompatibel. Sie können problemlos Kameras verschiedenster Hersteller an einen Convision Videoserver anschließen. Die systembedingt maximale Auflösung von 768x576 Pixel (PAL) ist geringer als bei den meisten Netzwerk-Kameras. Da die analogen Kameras aber in der Regel mit einem optischen Zoom ausgestattet sind, spielt dieser Nachteil in der Praxis oft keine Rolle. Netzwerk-Kameras sind zwar teurer als analoge Kameras und proprietär, können jedoch direkt an ein LAN angeschlossen werden.


IP-Kameras sind grundsätzlich proprietär bezüglich Kompression, Netzwerkprotokoll und erweiterten Funktionen. Mit der Auswahl einer Kamera ist man an den betreffenden Hersteller fest gebunden. Durch ihre höhere Auflösung im Megapixelbereich erhält man auch bei stationären Kameras durch das digitale Zoom ein qualitativ hochwertiges Bild. Das digitale Zoom der IP-Kameras liegt jedoch mit einem Faktor von rund 2,5 deutlich unterhalb der Leistung von optischen Zooms (Faktor 10-35).