INTUS 3100 PhenoStor INTUS 3100 PhenoStor 
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INTUS 3100 PhenoStor

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Technologie-Studie

Polymer ergänzt Chip
Biometrische Zutritts- und Zugangslösungen sind auf dem Vormarsch. Beim Thema Datenschutz haben jedoch die meisten Anwender große Vorbehalte gegenüber einer zentralen Speicherung ihrer Biometriedaten und bevorzugen die dezentrale Speicherung ihrer persönlichen Daten auf einem Datenträger, den sie selbst in Verwahrung nehmen können.

Die innovative PhenoStor-Karte verwendet anstelle eines konventionellen Halbleiter-Chips ein Polymer, in das sich zukünftig mehrere Megabyte an Daten schreiben lassen. Die hohe Kapazität reicht aus, biometrische Daten unkomprimiert zu speichern. Zugleich lassen sich auf dem Datenträger gleichzeitig mehrere biometrische Merkmale wie Fingerprint, Iris und Gesichtserkennung unterbringen, die es erlauben, das Medium multifunktional einzusetzen. So ist es im Fall einer Mitarbeiterkarte möglich, sowohl die relevanten Daten  für die Zutritts- und Ausweisfunktion abzuspeichern, als auch Informationen für die Kantine oder die Parkgarage. Diese können unabhängig voneinander eingebracht werden, ohne dass ein gegenseitiges Auslesen der Daten möglich, oder ein zentraler Schreibprozess erforderlich wäre.

Optische Verschlüsselung mit Holographie
Für den Schutz dieser sensiblen Daten vor unberechtigtem Zugriff sorgt ein ausgefeiltes Sicherheitskonzept: Die Daten werden mit Hilfe der Holographie optisch verschlüsselt auf der Karte abgelegt. Manipulationen, Kopier-Vorgänge oder ein unberechtigter Zugriff auf die Daten sind nicht möglich.

Kombikarte für universellen Einsatz
Das Zutrittsterminal INTUS 3100-PhenoStor ist mit einem PhenoStor-Kombi-Leser ausgestattet. PhenoStor lässt sich mit einem konventionellen RFID-Chip zu einer PhenoStor-RFID-Kombikarte verbinden, ohne dass die Systeme sich gegenseitig beeinflussen. Damit ist die Karte universell einsetzbar: Im Hochsicherheitsbereich über die biometrische Verifikation der Person in Verbindung mit dem PhenoStor-Speicher, in weniger kritischen Bereichen über die RFID-Funktion der Karte mittels Standard-RFID-Leser.