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GIT 4/2010 - Gehackte RFID-Leseverfahren - Teil 1
Der Aufwand zum Hacken eines Ausweises oder Transponders steht in den meisten Fällen in keinem Verhältnis zum erwarteten Gewinn. Die meisten Probleme liegen eher im nachlässigen Umgang mit dem Datenträgern. Dieser Aufsatz gibt Hinweise was bei der Auswahl, Einführung und Sicherheit von RFID-basierenden Identifikationssystemen zu beachten ist und welche Einflussfaktoren es gibt.
CD Sicherheits-Management 1/2010 - RFID-Karten-Hack: Na und?
Das erfolgreiche Hacken von RFID-Karte hat viele Anwender verunsichert. So mancher fragte sich, ob derartige Karten überhaupt für Sicherheitsanwendungen eingesetzt werden können. Dabei sollte man nicht übersehen, dass die echten Sicherheitsprobleme auf ganz anderen Gebieten liegen.
W&S 3/2009 - Ausweis, PIN oder Biometrie
Zur Prüfung der Zutrittsberechtigung einer Person ist deren schnelle und sichere Identifikation erforderlich. Dazu steht eine Vielzahl von Verfahren zur Verfügung, die sich von der klassischen Ausweiserfassung bis hin zu biometrischen Erkennungsverfahren erstrecken.
GIT 9/2009 - Authentischer Zugang aus erster Hand - Teil 2
Für die eindeutige Identifizierung von Personen setzen sich zunehmend biometrische Authentifizierungs-Systeme durch. Neben einem maximalen Sicherheitsniveau ist auch die Ergonomie von Bedeutung. Zu den sichersten und komfortabelsten Verfahren zählt die Handvenen-Erkennung, bei der das Muster des Verlaufs der Handvenen per Infrarotaufnahme erfasst wird. Teil 2
GIT 4/2009 - Authentischer Zugang aus erster Hand - Teil 1
Für die eindeutige Identifizierung von Personen setzen sich zunehmend biometrische Authentifizierungs-Systeme durch. Neben einem maximalen Sicherheitsniveau ist auch die Ergonomie von Bedeutung. Zu den sichersten und komfortabelsten Verfahren zählt die Handvenen-Erkennung, bei der das Muster des Verlaufs der Handvenen per Infrarotaufnahme erfasst wird. Teil 1
W&S 2/2009 - Biometrie als Zutrittsschlüssel
Hohe Sicherheitsanforderungen verlangen Identifikationsmerkmale, die unverwechselbar mit einzelnen Personen verbunden sind und eindeutig als personenspezifisch erkannt werden. Die Verfahren zur biometrischen Erkennung sollen hier die Schwachstellen anderer Identifikationsmethoden ausgleichen oder ergänzen.
Industrieanzeiger 8/2008 - Ich schau Dir auf die Venen, Kleines
Auf die Konvergenz von Zutrittskontrolle und Videoüberwachung konzentriert sich PCS in diesem Jahr. Die Produktfamilien werden um biometrische Lösungen erweitert.
E&E 3/2008 - Finger lügen nicht
Herkömmliche Verfahren zur Authentifizierung von Personen bekommen durch die biometrischen Erkennungsmethoden eine starke Konkurrenz. Während Ausweise oder Passwörter gestohlen, gefälscht, vergessen oder mutwillig weitergegeben werden können, sind biometrische Merkmale wie Fingerabdruck, Iris, Gesicht oder Stimme untrennbar mit der Person verbunden.
W&S 3/2008 - Doppelt sicher
Zutrittskontrolle und Videoüberwachung sind wie Messer und Gabel: Jedes für sich genommen sinnvoll, zusammen aber erst wirklich effektiv. Die kombinierte Zutrittskontrolle mit Videodokumentation vermeidet Fehlentscheidungen und Fehlalarme, dokumentiert automatisch die Entscheidungsgrundlage und erhöht damit wesentlich die Effizienz des Wachpersonals.
sicherheitshalber 1/2008 - Vereint in einem Netzwerk
Mit NetworkOnCard verbindet PCS ein virtuelles Netzwerk mit der Zutrittskarte
Euro Security 8/2007 - Video meets Access
Video-Überwachung und Zutrittskontrolle sind meistens zwei völlig getrennte Welten. Das Thema Video-Überwachung wird vom Facility-Management betreut, die Verantwortung für ein Zutrittssystem liegt in den Händen der IT- und Personal-Abteilung. In den meisten Fällen liegt daher die Projektverantwortung bei Systemhäusern, die sich besser mit komplexen Systemen auskennen.
W&S 3/2007 - Lückenlose Kette
Zutrittskontroll-Projekte in Kombination mit anderen Systemen, bei denen eine Personenidentifikation erfolgt, gelten als besonders anspruchsvoll. Da es um sensible, personenbezogene Daten geht, ist die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Sicherheit nötig. Dabei haben verschiedene Komponenten Einfluss auf die Sicherheit des Gesamtsystems, die „Sicherheitskette“.
CoPers 1/2007 - Nur aufgehübscht? – Design zeigt Qualität.
Zunehmend steht bei der Beschaffung die Benutzerergonomie und Ästhetik im Vordergrund. Der Fachartikel erläutert den Systemgedanken der Kombination von Ästhetik, Benutzerfreundlichkeit und gutem Hardwaredesign und zeigt, dass gutes Design weit mehr ist als nur eine herausgeputzte Fassade. (pdf, 353 kB)
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 12/2006 - Teil 2: Terminals sind Visitenkarten
PDF Teil 2 (300kB)
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 11/2006 - Teil 1: Terminals sind Visitenkarten
Zunehmend steht bei der Beschaffung von Terminals die Ästhetik und Benutzerfreundlichkeit sowie einfache Bedienbarkeit im Vordergrund. Bedingt durch die Einsatzstandorte, insbesondere an Eingängen, sind Terminals zur Zeiterfassung und Zutrittskontrolle in mehrfacher Hinsicht die Visitenkarte eines Unternehmens. Sie geben dem Besucher beim Zutritt von Gebäuden Rückschlüsse auf aktives Sicherheitsbewusstsein. PDF Teil 1 (666kB)
PPS Management - RFID und Biometrie in der Zeitwirtschaft und in der Sicherheitstechnik
Der Einsatz von RFID in der Zeitwirtschaft, Produktion und Logistik, und welche Möglichkeiten biometrische Daten bei der Zutrittskontrolle bieten. (PDF 1MB)
W&S 03/2006 - Hoher Standard, unterschiedliche Dynamik
Biometrie und RFID gehen ihren zum Teil zähen Weg zu wachsendem Erfolg. Trends bei Biometrie und RFID aus dem Blickwinkel des Anwenders und Integrators (PDF 175 kB)
CoPers 01/2006 - Personenerkennung für Zeit und Zutritt
Zur Überprüfung der Identität einer Person können unterschiedliche Erkennungsmerkmale verwendet werden. Ausweise oder Transponder als Identträger nutzen zunehmend die RF-basierende Identifikation, wie z.B. der neue Reisepass. Soweit auf diesem Datenträger auch biometrische Merkmale abgespeichert sind, ist eine eindeutige Personenidentifizierung möglich. (PDF 444kB)
CoPers 01/2005 - Investition in Sicherheit muss sich lohnen.
Investition in Sicherheit muß sich lohnen - Die Integration von Zutrittskontrolle in bestehende Anwendungssysteme. (PDF 988 kB)
W&S 10/2004
Perfekte Synergie - Die Kombination von Zutrittskontrolle und Videoüberwachung. (PDF 858 kB)
IT Sicherheit 04/2004
Sicherheit im Unternehmen - Schutz von Gebäuden, Mitarbeitern und materiellen Werten. (PDF 569 kB)
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 04/2004
Identifikation und Zutrittskontrolle - Teil 2 (PDF 223 KB)
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 03/2004
Identifikation und Zutrittskontrolle - Teil 1 (PDF 109 KB)
W&S 03/2004
Clever kombiniert - Anbindung der Datenerfassung an die Personalzeitwirtschaft. (PDF 397 KB)
Brigitte 12/2003
Das Wunder von Ingolstadt - Flexible Zeiterfassung im Krankenhaus.(PDF 2,67 MB)
Protector Spezial Zutrittskontrolle 2003
Standardisierung bleibt umstritten - Expertenrunde zum Thema Zutrittskontrolle.(PDF 1,2 MB)
W&S 5/2003
Für jeden Bedarf das richtige Medium - Die Benutzerschnittstelle für die Zutrittskontrolle.(PDF 515 KB)
Personalwirtschaft 3/ 2003
Mit Chipkarte und Fingerprint Mitarbeiter identifizieren.(PDF 63 KB)
CoPers 1/2003
Vertrauensarbeitszeit - Sicherheit für alle, statt Vertrauen für einige.(PDF 617 KB)
Personalwirtschaft 10/ 2002
Ohne Zeitdaten geht nichts - Ohne Zeitdaten gibt es kein modernes Arbeitszeitmanagement.(PDF 272 KB)
GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 05-07/ 2002
Trends bei Systemkomponenten zur Zeiterfassung und Zutrittskontrolle.(PDF 1,3 MB)
W&S 07/ 2002
Statement zu biometrischen Erkennungsverfahren.(PDF 195 KB)
Personalwirtschaft 03/ 2002
Die Guten von den Bösen trennen - Grundlagen zur Einführung einer Zutrittskontrolle; Aktuelle Technologien der Personenidentifikation.(PDF 244 KB)
BHE Technik 07/2001
Zutrittskontrolltechnik - Hinweise zu biometrischen Erkennungsverfahren.(PDF 1741 KB)
W & S Produktbörse 2001
Keine Chance für Unbefugte - Trends bei Identifikation und Zutrittskontrolle.(PDF 152 KB)
Personalwirtschaft 3/2001
Alles im Blick - Zum Wohle des Unternehmens.(PDF 227 KB)
Chefbüro- 1/2001
Moderne Informationstechnologie ersetzt manuelle Datenerfassung.(PDF 549 KB)