| W&S 2012/1 - Effizienter Schutz - Kombination von Sicherheitstechnik für Rechenzentren. |
| Die Sicherheit in Serverräumen und Rechenzentren nimmt eine immer wichtigere Rolle ein, denn hier werden sensible Daten und Programme beherbergt, die permanent verfügbar sein müssen. Deshalb sollten solche Hochsicherheitsbereiche besonders gut abgesichert sein, um Diebstahl, Spionage und Sabotage zu vermeiden. Einen umfassenden Schutz liefert die Zutrittskontrolle und Videoüberwachung in Verbindung mit Einbruch- und Brandmeldesystemen.
Eine wichtige Ergänzung ist dabei der Einsatz von biometrischen Identifikationssystemen wie zum Beispiel das zurzeit sicherste und komfortabelste Verfahren, die Handvenenerkennung, zur eindeutigen Personenerkennung. |
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| CD Sicherheits-Management 6/2011 - Die Hard- und Software-Schmiede aus Giesing. |
| Das La Locanda in München-Giesing hat einen hervorragenden Ruf in der italienischen Gastronomie, für den Paolo und Rocco sorgen. Nicht selten trifft man dort einen Gast, der die italienische Küche zu schätzen weiß: Walter Elsner ( 57).
Schätzt man hingegen ein Unternehmen, welches sich auf hohem Niveau mit Zeiterfassung und ähnlichem befasst, dann sollte man sich besser mit Walter Elsner bei PCS treffen. Eine feine Firma, ebenfalls in Giesing ansässig. „Mit der U-Bahn leicht zu erreichen“, versichert mir die Marketing-Fachfrau Ute Hajek, „nach dem Aussteigen den rechten Ausgang benutzen, dann zweimal rechts“, und schon habe ich mich verlaufen. Ich gelange dann doch noch zum richtigen Gebäude, wo die firmeneigene technische Zutrittskontrolle empfängt und das Betreten bremst. Ein profaner Klingelknopf hilft mir weiter, und wenig später begrüßen mich Geschäftsführer Walter Elsner und seine Marketingleiterin Ute Hajek im Schauraum der PCS Systemtechnik GmbH.
Ein interessanter und unterhaltsamer Blick in die Historie und hinter die Kulisse der PCS von Helmut Brückmann, Chefredakteur der Zeitschrift "CD Sicherheits-Management". |
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| GIT 9+10/2011 - Tipps und Checklisten fürs richtige Zutrittssystem |
| ... und die 10 besten Tipps, wie man den richtigen Anbieter findet.
Im Vergleich zu vielen anderen IT-Vorhaben gelten Projekte zur Absicherung von Unternehmen oder Unternehmensbereichen als besonders schwierig. Neben den fachlichen Aspekten muss sich das Projektteam intensiv mit technischen Fragen (Ausweise, Zutrittsperipherie, Systemhardund Software) und mit organisatorischen Regelungen (Betriebsvereinbarung, Berechtigungsmodelle, gesetzliche Regelungen) auseinandersetzen. Um den gewünschten Nutzen und eine hohe Verfügbarkeit zu erreichen, ist eine sorgfältige Planung, Auswahl, Einführung und ausreichende Systembetreuung sicherzustellen. |
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| HR Performance 5/2011 - Vom Zeiterfassungs- zum Informationssystem |
| Biometrische Identifikationssysteme sind im Hochsicherheitsbereich nicht mehr wegzudenken, haben aber bei der Einführung oft noch Akzeptanzprobleme. Gründe für die Ablehnung solcher Systeme sind oft die zu späte Einbindung des Betriebsrates, die Handhabung (z.B. Positionierung bei der Iris- und Gesichtserkennung) oder gesundheitliche Gründe (z.B. Schädigung des Auges oder fehlende Hygiene beim Fingerabdruck).
Je einfacher und sicherer eine biometrische Identifikation ist, desto größer ist die Chance, ein Projekt erfolgreich durchzuführen. Ein Optimum an hoher Sicherheit bei großem Komfort und hoher Benutzerakzeptanz kann die Handvenenmuster-Erkennung bieten. |
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| HR Performance 1/2011 - Handvenenmuster-Erkennung – hochsicher und einfach |
| Biometrische Identifikationssysteme sind im Hochsicherheitsbereich nicht mehr wegzudenken, haben aber bei der Einführung oft noch Akzeptanzprobleme. Gründe für die Ablehnung solcher Systeme sind oft die zu späte Einbindung des Betriebsrates, die Handhabung (z.B. Positionierung bei der Iris- und Gesichtserkennung) oder gesundheitliche Gründe (z.B. Schädigung des Auges oder fehlende Hygiene beim Fingerabdruck).
Je einfacher und sicherer eine biometrische Identifikation ist, desto größer ist die Chance, ein Projekt erfolgreich durchzuführen. Ein Optimum an hoher Sicherheit bei großem Komfort und hoher Benutzerakzeptanz kann die Handvenenmuster-Erkennung bieten.
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| kes Special "Sicherheit im Rechenzentrum" 8/2010 - Zutritt verboten |
| Durch das stetig wachsende Geschäftsfeld Outsourcing wird das Thema physische Sicherheit im Rechenzentrum immer bedeutender. Denn in vielen Rechenzentren werden noch immer RFID-Zutrittskarten der ersten Generation eingesetzt, die vor kurzem gehackt wurden und damit nicht mehr uneingeschränkt verwendet werden können. |
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| HR Performance 6/2010 - Einfach und sicher identifizieren – aber wie? |
| Bei der Zeiterfassung, Zugangs- und Zutrittskontrolle ist die Prüfung der Zutritts- oder Buchungsberechtigung einer Person erforderlich. Dazu steht eine Vielzahl an Verfahren zur Verfügung, die sich durch ihre Handhabung, ihr Sicherheitsniveau und ihre Kosten unterscheiden. Als multifunktional nutzbares Medium haben sich hier die RFID-basierenden Identifikationsträger als Ausweise oder Transponder
durchgesetzt. Da einige dieser RFID-Verfahren gehackt wurden, soll der Aufsatz aufzeigen, wie Sicherheitslücken minimiert werden können. Beispielhafte Verfahren werden aufgezeigt, die besonders für die Zutrittskontrolle zu Hochsicherheitsbereichen geeignet sind.
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| GIT 10/2010 - Reduzierung von Sicherheitslücken |
| Wie bei allen Informationssystemen ist die Sicherheit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit eines Zutrittskontrollsystems abhängig von der Qualität der einzelnen Hard- und Softwarekomponenten, sowie von Schutzmaßnahmen gegen Störeinflüsse. Zwischen der Zutrittsstelle und der Applikations- bzw. Steuerungsebene sind viele Komponenten zu berücksichtigen, die Einfluss auf die Sicherheit und uneingeschränkte Nutzbarkeit des Gesamtsystems haben. Dieser Aufsatz zeigt beispielhaft einige mögliche Schwachstellen solcher Systeme auf, wie diese erkannt und vermieden werden können.
Teil 2 des Beitrags beschäftigt sich mit den Schwachstellen Identifikationssystem, Systemkomponenten und Vernetzung, Umgebungsbedingungen, Stromversorgung und Installation. |
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| GIT 6/2010 - Reduzierung von Sicherheitslücken |
| Wie bei allen Informationssystemen ist die Sicherheit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit eines Zutrittskontrollsystems abhängig von der Qualität der einzelnen Hard- und Softwarekomponenten, sowie von Schutzmaßnahmen gegen Störeinflüsse. Zwischen der Zutrittsstelle und der Applikations- bzw. Steuerungsebene sind viele Komponenten zu berücksichtigen, die Einfluss auf die Sicherheit und uneingeschränkte Nutzbarkeit des Gesamtsystems haben. Dieser Aufsatz zeigt beispielhaft einige mögliche Schwachstellen solcher Systeme auf, wie diese erkannt und vermieden werden können.
Teil 1 des Beitrags beschäftigt sich mit der Schwachstelle Mensch und der Schwachstelle Ausweis- und Lesesysteme. |
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| W&S 5/2010 - Unveränderliche Merkmale: Biometrie – vom Fingerabdruck zur Handvenenerkennung |
| Hohe Sicherheitsanforderungen bei der Zutrittskontrolle verlangen Identifikationsmerkmale, die unverwechselbar mit der Person verbunden sind und eindeutig als personenspezifisch erkannt werden. Die Verfahren zur biometrischen Erkennung sind hier auf dem Vormarsch und sollen die Schwachstellen anderer Identifikationsmethoden ausgleichen oder ergänzen. Doch Unwissenheit über die Funktionsweise, Datensicherheit und die Einsatzmöglichkeiten biometrischer Identifikationslösungen sind noch groß. |
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| GIT 6/2010 - Gehackte RFID-Leseverfahren - Teil 2 |
| Bekannterweise hat jede Sicherheit ihre Grenzen und der Aufwand zum Hacken eines Ausweises oder Transponders bei der RF- (Radio Frequency) basierenden Personenidentifikation steht in den meisten Fällen in keinem Verhältnis zum erwarteten Gewinn. Dieser Aufsatz gibt Hinweise was bei der Auswahl, Einführung und Sicherheit von RFID-basierenden Identifikationssystemen zu beachten ist und welche Einflussfaktoren es gibt. (Teil 2) |
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| GIT 4/2010 - Gehackte RFID-Leseverfahren - Teil 1 |
| Der Aufwand zum Hacken eines Ausweises oder Transponders steht in den meisten Fällen in keinem Verhältnis zum erwarteten Gewinn. Die meisten Probleme liegen eher im nachlässigen Umgang mit dem Datenträgern. Dieser Aufsatz gibt Hinweise was bei der Auswahl, Einführung und Sicherheit von RFID-basierenden Identifikationssystemen zu beachten ist und welche Einflussfaktoren es gibt (Teil 1). |
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| CD Sicherheits-Management 1/2010 - RFID-Karten-Hack: Na und? |
| Das erfolgreiche Hacken von RFID-Karte hat viele Anwender verunsichert. So mancher fragte sich, ob derartige Karten überhaupt für Sicherheitsanwendungen eingesetzt werden können. Dabei sollte man nicht übersehen, dass die echten Sicherheitsprobleme auf ganz anderen Gebieten liegen. |
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| W&S 3/2009 - Ausweis, PIN oder Biometrie |
| Zur Prüfung der Zutrittsberechtigung einer Person ist deren schnelle und sichere Identifikation erforderlich. Dazu steht eine Vielzahl von Verfahren zur Verfügung, die sich von der klassischen Ausweiserfassung bis hin zu biometrischen Erkennungsverfahren erstrecken. |
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| GIT 9/2009 - Authentischer Zugang aus erster Hand - Teil 2 |
| Für die eindeutige Identifizierung von Personen setzen sich zunehmend biometrische Authentifizierungs-Systeme durch. Neben einem maximalen Sicherheitsniveau ist auch die Ergonomie von Bedeutung. Zu den sichersten und komfortabelsten Verfahren zählt die Handvenen-Erkennung, bei der das Muster des Verlaufs der Handvenen per Infrarotaufnahme erfasst wird. Teil 2 |
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| GIT 4/2009 - Authentischer Zugang aus erster Hand - Teil 1 |
| Für die eindeutige Identifizierung von Personen setzen sich zunehmend biometrische Authentifizierungs-Systeme durch. Neben einem maximalen Sicherheitsniveau ist auch die Ergonomie von Bedeutung. Zu den sichersten und komfortabelsten Verfahren zählt die Handvenen-Erkennung, bei der das Muster des Verlaufs der Handvenen per Infrarotaufnahme erfasst wird. Teil 1 |
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| W&S 2/2009 - Biometrie als Zutrittsschlüssel |
| Hohe Sicherheitsanforderungen verlangen Identifikationsmerkmale, die unverwechselbar mit einzelnen Personen verbunden sind und eindeutig als personenspezifisch erkannt werden. Die Verfahren zur biometrischen Erkennung sollen hier die Schwachstellen anderer Identifikationsmethoden ausgleichen oder ergänzen. |
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| Industrieanzeiger 8/2008 - Ich schau Dir auf die Venen, Kleines |
| Auf die Konvergenz von Zutrittskontrolle und Videoüberwachung konzentriert sich PCS in diesem Jahr. Die Produktfamilien werden um biometrische Lösungen erweitert. |
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| E&E 3/2008 - Finger lügen nicht |
| Herkömmliche Verfahren zur Authentifizierung von Personen bekommen durch die biometrischen Erkennungsmethoden eine starke Konkurrenz. Während Ausweise oder Passwörter gestohlen, gefälscht, vergessen oder mutwillig weitergegeben werden können, sind biometrische Merkmale wie Fingerabdruck, Iris, Gesicht oder Stimme untrennbar mit der Person verbunden. |
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| W&S 3/2008 - Doppelt sicher |
| Zutrittskontrolle und Videoüberwachung sind wie Messer und Gabel: Jedes für sich genommen sinnvoll, zusammen aber erst wirklich effektiv. Die kombinierte Zutrittskontrolle mit Videodokumentation vermeidet Fehlentscheidungen und Fehlalarme, dokumentiert automatisch die Entscheidungsgrundlage und erhöht damit wesentlich die Effizienz des Wachpersonals. |
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| sicherheitshalber 1/2008 - Vereint in einem Netzwerk |
| Mit NetworkOnCard verbindet PCS ein virtuelles Netzwerk mit der Zutrittskarte |
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| Euro Security 8/2007 - Video meets Access |
| Video-Überwachung und Zutrittskontrolle sind meistens zwei völlig getrennte Welten. Das Thema Video-Überwachung wird vom Facility-Management betreut, die Verantwortung für ein Zutrittssystem liegt in den Händen der IT- und Personal-Abteilung. In den meisten Fällen liegt daher die Projektverantwortung bei Systemhäusern, die sich besser mit komplexen Systemen auskennen. |
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| W&S 3/2007 - Lückenlose Kette |
| Zutrittskontroll-Projekte in Kombination mit anderen Systemen, bei denen eine Personenidentifikation erfolgt, gelten als besonders anspruchsvoll. Da es um sensible, personenbezogene Daten geht, ist die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Sicherheit nötig. Dabei haben verschiedene Komponenten Einfluss auf die Sicherheit des Gesamtsystems, die „Sicherheitskette“. |
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| CoPers 1/2007 - Nur aufgehübscht? – Design zeigt Qualität. |
| Zunehmend steht bei der Beschaffung die Benutzerergonomie und Ästhetik im Vordergrund. Der Fachartikel erläutert den Systemgedanken der Kombination von Ästhetik, Benutzerfreundlichkeit und gutem Hardwaredesign und zeigt, dass gutes Design weit mehr ist als nur eine herausgeputzte Fassade. (pdf, 353 kB) |
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| GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 12/2006 - Teil 2: Terminals sind Visitenkarten |
| PDF Teil 2 (300kB) |
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| GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 11/2006 - Teil 1: Terminals sind Visitenkarten |
| Zunehmend steht bei der Beschaffung von Terminals die Ästhetik und Benutzerfreundlichkeit sowie einfache Bedienbarkeit im Vordergrund. Bedingt durch die Einsatzstandorte, insbesondere an Eingängen, sind Terminals zur Zeiterfassung und Zutrittskontrolle in mehrfacher Hinsicht die Visitenkarte eines Unternehmens. Sie geben dem Besucher beim Zutritt von Gebäuden Rückschlüsse auf aktives Sicherheitsbewusstsein.
PDF Teil 1 (666kB) |
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| PPS Management - RFID und Biometrie in der Zeitwirtschaft und in der Sicherheitstechnik |
| Der Einsatz von RFID in der Zeitwirtschaft, Produktion und Logistik, und welche Möglichkeiten biometrische Daten bei der Zutrittskontrolle bieten. (PDF 1MB) |
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| W&S 03/2006 - Hoher Standard, unterschiedliche Dynamik |
| Biometrie und RFID gehen ihren zum Teil zähen Weg zu wachsendem Erfolg. Trends bei Biometrie und RFID aus dem Blickwinkel des Anwenders und Integrators (PDF 175 kB) |
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| CoPers 01/2006 - Personenerkennung für Zeit und Zutritt |
| Zur Überprüfung der Identität einer Person können unterschiedliche Erkennungsmerkmale verwendet werden. Ausweise oder Transponder als Identträger nutzen zunehmend die RF-basierende Identifikation, wie z.B. der neue Reisepass. Soweit auf diesem Datenträger auch biometrische Merkmale abgespeichert sind, ist eine eindeutige Personenidentifizierung möglich. (PDF 444kB) |
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| CoPers 01/2005 - Investition in Sicherheit muss sich lohnen. |
| Investition in Sicherheit muß sich lohnen - Die Integration von Zutrittskontrolle in bestehende Anwendungssysteme. (PDF 988 kB) |
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| W&S 10/2004 |
| Perfekte Synergie - Die Kombination von Zutrittskontrolle und Videoüberwachung. (PDF 858 kB) |
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| IT Sicherheit 04/2004 |
| Sicherheit im Unternehmen - Schutz von Gebäuden, Mitarbeitern und materiellen Werten. (PDF 569 kB) |
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| GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 04/2004 |
| Identifikation und Zutrittskontrolle - Teil 2 (PDF 223 KB) |
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| GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 03/2004 |
| Identifikation und Zutrittskontrolle - Teil 1 (PDF 109 KB) |
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| W&S 03/2004 |
| Clever kombiniert - Anbindung der Datenerfassung an die Personalzeitwirtschaft. (PDF 397 KB) |
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| Brigitte 12/2003 |
| Das Wunder von Ingolstadt - Flexible Zeiterfassung im Krankenhaus.(PDF 2,67 MB) |
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| Protector Spezial Zutrittskontrolle 2003 |
| Standardisierung bleibt umstritten - Expertenrunde zum Thema Zutrittskontrolle.(PDF 1,2 MB) |
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| W&S 5/2003 |
| Für jeden Bedarf das richtige Medium - Die Benutzerschnittstelle für die Zutrittskontrolle.(PDF 515 KB) |
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| Personalwirtschaft 3/ 2003 |
| Mit Chipkarte und Fingerprint Mitarbeiter identifizieren.(PDF 63 KB) |
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| CoPers 1/2003 |
| Vertrauensarbeitszeit - Sicherheit für alle, statt Vertrauen für einige.(PDF 617 KB) |
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| Personalwirtschaft 10/ 2002 |
| Ohne Zeitdaten geht nichts - Ohne Zeitdaten gibt es kein modernes Arbeitszeitmanagement.(PDF 272 KB) |
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| GIT SICHERHEIT + MANAGEMENT 05-07/ 2002 |
| Trends bei Systemkomponenten zur Zeiterfassung und Zutrittskontrolle.(PDF 1,3 MB) |
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| W&S 07/ 2002 |
| Statement zu biometrischen Erkennungsverfahren.(PDF 195 KB) |
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| Personalwirtschaft 03/ 2002 |
| Die Guten von den Bösen trennen - Grundlagen zur Einführung einer Zutrittskontrolle; Aktuelle Technologien der Personenidentifikation.(PDF 244 KB) |
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| BHE Technik 07/2001 |
| Zutrittskontrolltechnik - Hinweise zu biometrischen Erkennungsverfahren.(PDF 1741 KB) |
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| W & S Produktbörse 2001 |
| Keine Chance für Unbefugte - Trends bei Identifikation und Zutrittskontrolle.(PDF 152 KB) |
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| Personalwirtschaft 3/2001 |
| Alles im Blick - Zum Wohle des Unternehmens.(PDF 227 KB) |
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| Chefbüro- 1/2001 |
| Moderne Informationstechnologie ersetzt manuelle Datenerfassung.(PDF 549 KB) |
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