Convision Hybrid-Videoserver zeichnet analoge und Netzwerk-Kameras auf. ::
02.10.2007 15:28

Der Convision V410 Hybrid Videoserver zeichnet gleichzeitig die Bilder von analogen und Netzwerk-Kameras auf.
Für Unternehmen, die ihre vorhandenen analogen Überwachungskameras mit neuen Netzwerk-Kameras ergänzen wollen, bietet PCS ab sofort einen hybriden Videoserver. An den Convision V410 Hybrid lassen sich vier Kameras – analoge und/oder IP Netzwerk-Kameras - anschließen. Die lokale Festplatte des Hybrid-Servers zeichnet gleichzeitig die Bilder beider Kameratypen auf. Dies bietet den Unternehmen maximale Flexibilität bei der Auswahl der optimalen Kamera. Neben den geringeren Kosten pro Videokanal ergeben sich enorme Vorteile bei der Nachtsichttauglichkeit und beim Anschluss von steuerbaren Kameras. So lassen sich nicht nur Investitionen in analoge Überwachungskameras sichern, sondern es können auch je nach Anwendungsfall die am besten geeigneten Kameras frei gewählt werden.
Der Convision V410 Hybrid Videoserver lässt sich komplett über einen Web-Browser steuern. Zum Betrieb der Geräte ist keine Installation und Konfiguration von zusätzlicher Software nötig. Der Server ist mit einem Videoausgang, einer verlustfreien Bewegungserkennung (Motion-Detection) auf allen Kanälen und einem FireWire-Anschluss (IEEE1394) für externe Festplatten ausgestattet. Zusätzlich verfügt der Hybrid-Server über einen High Resolution Modus (704x568 Pixel), der das maximale Potential hochwertiger Analogkameras ausschöpft. Natürlich lassen sich auch alle Kamerabilder im Internet Explorer live darstellen.
Am Convision Hybrid-Server können analoge Kameras aller Anbieter und IP-Kameras von AXIS angeschlossen werden. IP-Kameras anderer Hersteller werden in Projekten schnell und mit moderatem Aufwand unterstützt. Allen Convision Geräten liegt die Auswertungssoftware ConvisionSafe kostenlos bei. ConvisionSafe arbeitet mit einer graphischen Darstellung und ermöglicht so eine einfache Navigation zu den aufgezeichneten Ereignissen.
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