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INTUS 600 und 600FP nominiert für den „Preis der Preise“. ::
20.05.2009 08:36
Die höchste offizielle deutsche Auszeichnung im Bereich Design ist der „Designpreis der Bundesrepublik Deutschland“ – von Insidern auch „Preis der Preise“ genannt, da kein anderer Designpreis ähnlich hohe Anforderungen an seine Teilnehmer stellt. Die Nominierung erfolgt durch die Wirtschaftsministerien und -senatoren der Länder bzw. durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Die neuen Zutrittsleser INTUS 600 und INTUS 600FP wurden nun für die Teilnahme an diesem renommierten Designpreis nominiert. Das Design stammt von Thomas Detemple vom Designbüro ergon3, der auch das Design aller anderen preisgekrönten INTUS-Produkte entworfen hat. Der Fingerprint-Leser INTUS 600FP ergänzt den INTUS 600-Leser mit einem leistungsfähigen Fingerprint-Sensor. Als Sensor kommt beim INTUS 600FP ein kapazitiver Sensor mit 256x360 Pixeln und über 500dpi Auflösung zum Einsatz, der sogar die hohen Anforderungen der amerikanischen HSPD-12 (Homeland Security Presidential Directive) erfüllt, FIPS-201-zertifiziert ist (Federal Information Processing Standard) und kompatibel mit NIST SP 800-76 Standard (National Institute of Standards and Technology). Er ist äußerst robust und verkraftet statische Entladungen bis 15kV. Für die Identifikation speichert der INTUS 600FP bis zu 4.000 Templates, wobei bis zu 10 Finger pro Person abgelegt werden können. Damit lassen sich verschiedenen Fingern spezielle Funktionen zuordnen: wie Administrator-Finger, Bedrohungs-Finger zum Auslösen eines stillen Alarms oder Einlern-Finger. Diese aktuelle Nominierung unterstreicht die Bedeutung der kontinuierlichen Unternehmensphilosophie der PCS, die von Anfang an den Mehrwert Design der Industriekompetenz zur Seite stellt. So erhielt PCS im Laufe seiner fast 30-jährigen Industriehistorie vielfach Auszeichnungen für gutes Design, Ergonomie und Funktionalität der Produktfamilie INTUS Terminals. |
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