Gesundheitswesen
| Bezirkskrankenhaus Taufkirchen |
Die Flexibilisierung der Arbeitszeiten und die wachsende Komplexität machten eine manuelle Erstellung von Dienstplänen im Bezirkskrankenhaus Taufkirchen fast unmöglich. Deshalb begab sich das BKH bereits Ende 1995 auf die Suche nach einem geeigneten Anbieter, der eine integrierte Lösung aus Zeitwirtschaft und Dienst-/ Personaleinsatzplanung, speziell für die Anforderungen von Krankenhäusern, zur Verfügung stellte. Zum damaligen Zeitpunkt gab es fast keine Anbieter am Markt, die eine solche Komplettlösung anbieten konnten. Als einer der wenigen Softwarehersteller hatte der PCS-Partner Breitenbach eine passende Software-Lösung. Die Breitenbach-Produkte ZMS (Zeitwirtschaft Management System), PPL (Dienstplanung) und KMS (Kantinen Management System) boten ein hohes Maß an Flexibilität und Ausbaufähigkeit. Als Zeiterfassungsterminals sind Terminals von PCS im Einsatz. Diese sind mit Chip-Schlüssel-Lesern ausgerüstet. Die insgesamt acht Terminals sind flächendeckend über das 10ha umfassende Betriebsgelände verteilt. Mit dem integrierten Ethernet-Controller fügen sie sich problemlos in die vorhandene Netzwerkstruktur ein. Ein Chip-Schlüssel wird als Buchungsmedium verwendet. Die Erfassungsterminals können nicht nur zur Kommen-/Gehen-Buchung benutzt werden, sondern auch als Informationsbox. Die Mitarbeiter starten dort direkt umfangreiche Abfragen, wie beispielsweise das Prüfen ihres Zeitkontos oder die Eingabe von Dienstgängen. Lesen Sie die Langfassung des Anwenderberichtes mit Details zu den Themen Zeiterfassung, Dienstplanerstellung und Kantinenverwaltung. ![]() |
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