HANDLESEKUNST

Handlesekunst im 21. Jahrhundert

Bei der Handgeometrie werden über eine Kamera und einen Infrarot-Sensor die Form und Proportion eine gespreizten Hand erfasst. Eine CCD-Kamera nimmt die Hand von oben auf und das System vergleicht die Merkmale wie Längen und Breiten der Finger mit einem Template. Der technische Aufwand ist moderat, allerdings ist der „Sensor“ im Vergleich zu einem Fingerprint-Sensor sehr groß.

Die Handgeometrie arbeitet recht zuverlässig. Die Trefferraten  bewegen sich je nach System zwischen 80 und 95%. Abgesehen von den hygienischen Bedenken wird  das Verfahren von den Benutzern gut akzeptiert. Die Sicherheit für Identifikation und Verifikation liegt im mittleren Bereich. Aus diesem Grund wird die Handgeometrie meist in Verbindung mit einer Ausweiskarte oder einem PIN-Code eingesetzt.