VIDEOÜBERWACHUNG

Videoüberwachung für neuralgische Punkte

Videoüberwachung ergänzt die Zutrittskontrolle

Videoüberwachung ist heute ein weithin akzeptiertes Mittel, gewalttätige, terroristische und kriminelle Übergriffe zu unterbinden oder einzudämmen. In den letzten Jahren konnten teilweise große kriminelle Aktionen durch Videoüberwachung relativ frühzeitig aufgeklärt werden. Auch im betrieblichen Bereich, bei großen Gelände- oder Gebäudeformationen ist Videoüberwachung äußerst effizient, nicht zuletzt durch ihre abschreckende Wirkung. Dank kostengünstiger Massenspeicher können große Datenmengen in hoher Qualität  aufgezeichnet und im Bedarfsfall schnell analysiert werden.

In Verbindung mit Zutrittskontrolle geht PCS neue Wege: nur bestimmte Fälle der Zutrittskontrolle lösen eine Aufzeichnung vor und nach dem Ereignisfall aus: der Versuch des Eintritts mit einer bereits gesperrten oder ungültigen Karte, Manipulationsversuche mit systemfremden Karten, Eintrittsversuche zu ungewöhnlichen Zeiten, Türöffnungsversuche mit Gewalt, u.ä. führen zu einer Aufzeichnung. Besonders die Ausstattung mit Videoüberwachung von neuralgischen Punkten wie unübersichtliche Foyer- und Besucher-Bereiche, Drehkreuz- und Schranken-Anordnungen oder Kantinen-Bereiche hat sich bewährt.