RFID (Radio Frequency Identification) ist eine Technologie zur drahtlosen Identifizierung über elektromagnetische Wellen. Zuerst wurde dieses Verfahren schon 1940 in der Logistik beim Militär eingesetzt und wurde später als kostengünstiges Verfahren für berührungslose Identifikation weiter entwickelt.
Auf einem Identifikationsmedium (auch Transponder genannt) befindet sich ein Microchip, auf dem eine Information (z. B. eine Seriennummer) gespeichert ist. Verbunden mit dem Microchip ist eine Antenne, die für die drahtlose Kommunikation zwischen Microchip und einem Leser zuständig ist. Identifikationsmedien gibt es in verschiedenen Bauformen: als Karte oder Key Fob (Schlüsselanhänger).