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Die Handvenenerkennung ist ein hochsicheres und dabei komfortables biometrisches Verfahren.

Zutrittskontrolle mit Handvenenerkennung

Biometrie ist dort stark, wo Kartensysteme für die Zutrittskontrolle an ihre Grenzen stoßen. Zur eindeutigen Identifizierung einer Person ist Biometrie das Mittel der Wahl. Besonders einfach und unkompliziert ist die Handvenenerkennung, die in Hochsicherheitsbereichen als Zutrittsstation genutzt wird. Doch wie funktioniert die biometrische Zutrittskontrolle per Handvenenscan? Ganz einfach. Die Handvenenerkennung nutzt das Venenmuster in der Handinnenfläche eines Menschen. 

Vergleich biometrischer Verfahren

ForderungHandvenenmusterIriserkennungFingerprintGesichtserkennung
Einzigartigkeitsehr hochsehr hochhochhoch
Universalitätsehr hochhocheingeschränkthoch
Konstanzsehr hochsehr hocheingeschränktmittel
Benutzerakzeptanzhochmittelhochhoch
Sicherheitsniveausehr hochsehr hochmittelmittel

 

Für eine biometrische Zutrittskontrolle empfehlen wir folgende Produkte:

INTUS 1600PS
Biometrie Leser INTUS 1600PS Frontansicht

Fälschungssichere Handvenenerkennung für höchste Sicherheit.

Zum Produkt
INTUS 800FP

Sichere Zutrittskontrolle mit Fingerprint-Technologie.

Zum Produkt

 

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Welche Technik steckt hinter der Handvenenerkennung?

Die Methode beruht auf der Absorption von Infrarotstrahlen (auch Wärmestrahlen) im Blut. Der Sensor des Zutrittslesers sendet Nah-Infrarotstrahlung in Richtung der Handflächen aus. Die sauerstoffreduzierende Blut in den Venen absorbiert die Infrarotstrahlung.

Die Kamera des Sensors erstellt ein Bild des Venenmusters, verschlüsselt es noch im Sensor mit AES-256 und schickt es an den Controller. Dieser wandelt das Bild in ein rund 0,8 kB großes Template um.

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