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Die Handvenenerkennung ist ein hochsicheres und dabei komfortables biometrisches Verfahren.

Handlich und gut versteckt.

Die Handvenenerkennung beruht auf der Absorption von Infrarotstrahlen (Wärmestrahlen) im Blut. Der Sensor sendet Nah-Infrarotstrahlung in Richtung der Handflächen aus. Das sauerstoffreduzierte Blut in den Venen absorbiert die Infrarotstrahlung. Die Kamera des Sensors erstellt ein Bild des Venenmusters, verschlüsselt das Bild noch im Sensor (AES-256), schickt das Bild an den Controller, der es in ein rund 0,8 kB großes Template umwandelt. Das Template wird in eine Datenbank (für Identifikation) oder auf eine Karte bzw. ein Tag (für Verifikation) abgelegt.

Das menschliche Handflächenvenenmuster ist äußerst komplex und befindet sich vor Missbrauch und Manipulationen bestens beschützt innerhalb des Körpers. Die Position der Venen bleibt zeitlebens unverändert und ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Hautverunreinigungen oder oberflächliche Verletzungen haben keinen Einfluss. Die Handvenenerkennung kombiniert in idealerweise den Komfort einer Fingerabdruckerkennung mit dem Sicherheitslevel einer Iriserkennung.

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