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RFID-Chips werden in verschiedenen Bauformen hergestellt.

Was ist RFID?

RFID (Radio Frequency Identification) ist eine Technologie zur drahtlosen Identifizierung von Waren oder Personen über elektromagnetische Wellen. RFID wurde für die Logistik beim Militär schon im Jahr 1940 eingesetzt; im zivilen Bereich wird mit RFID seit 20 Jahren gearbeitet.

Auf einem Identifikationsmedium (auch Transponder genannt) befindet sich ein Microchip, auf dem eine Information (z. B. eine Seriennummer) gespeichert ist. Verbunden mit dem Microchip ist eine Antenne, die für die drahtlose Kommunikation zwischen Microchip und einem Leser zuständig ist. Identifikationsmedien gibt es in verschiedenen Bauformen: als Karte, als Key Fob (Schlüsselanhänger) oder integriert in einen mechanischen Schlüssel.

Bei passiven Identifikationsmedium (wie Diebstahlssicherungs-Etiketten oder Firmenausweisen für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle) wird über die Antenne zusätzlich die Energie für den Microchip induziert. Aktive Identifikationsmedien (wie Autoschlüssel mit Fernbedienung) besitzen eine eigene Batterie, die den Microchip mit Strom versorgt.

Manchmal wird auch der Begriff CSCT (Contactless Smar Card Technology) als Synonym für RFID mit personengebundenen Informationen verwendet. Der Begriff hat sich bisher nicht durchgesetzt. 

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